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Die Gegenstimme

Die Gegenstimme von Pater Udwin Starkhand vom Orden der Scharlachroten Faust ging in der Mehrheit der befürwortenden Kleriker beinahe unter. Um so wichtiger erscheint uns, auch seiner Meinung Raum zu geben. Wir danken an dieser Stelle Pater Starkhand für seine Erläuterungen, die er uns freundlicherweise zukommen liess und die wir unseren geschätzen Lesern nicht vorenthalten möchten.

Folgendes Zitat des Paters wurde uns durch eine Drittperson zugeschickt:

"Gemäß dem Gesetz des Königs entscheiden wir ja nicht darüber, ob die Todesritter nun weiterleben oder nicht, sondern vielmehr über die theologische Betrachtungsweise, ob ihnen vor dem Lichte dieser posthume Dienst angerechnet werden könne."

Zu diesem Zitat und zu den Hintergründen seiner Entscheidung übermittelte uns Pater Starkhand folgende Zeilen:

" Mit diesem Satz wollte ich für alle Anwesenden nur den Schwerpunkt unserer Entscheidung in den Mittelpunkt des Bewusstseins rücken, damit niemand auf die Idee kommt, wir sitzen hier über die Todesritter zu Gerichte und das zu erwartende Ergebnis wäre entweder die "Erlaubnis der Todesritter weiterzuexistieren" oder aber "Die Erlösung der Todesritter.

Das Königliche Gesetz über die Todesritter legt uns als Klerikern auch Toleranz nahe.

Als Priester der Alten Generation mag ich gerade den jüngeren Lesern Ihres Blattes vielleicht altväterlich vorkommen, doch wenn jemand, wie ich, fast vier Dekaden teils im Seelsorgeamt, im Lehramt und im Inquisitorenamt verbracht hat, wird er verstehen, dass meine Skepsis gegenüber dem Schatten und seinen Dienern eine recht spezielle ist.
Ich habe viele meiner alten Begleiter und Freunde im Priester- und Paladinamt später als Untote auferstehen sehen. Ich sage nicht ohne eine gewisse Genugtuung, dass ich dafür gesorgt habe, dass alle diese Geweihten und Gläubigen, die ich in diesen Geißelgelenkten Kreaturen erkannt habe, ihren Frieden fanden.
Unabhängig davon, ob diese Untoten damals unter Geißelkontrolle standen und die heutigen Todesritter ihren eigenen Willen zurückerhalten haben (wie die Verlassenen in Lordaeron), und auch ungeachtet des Nutzens, den gerade Todesritter für Militär und Licht haben können, so muss ich betonen, dass meiner Ansicht nach der größte und einzig legitime Dienst eines Todesritters am Licht nur seine eigene Erlösung sein kann.

Der Schatten ist dem Licht wie das Feuer dem Wasser.

Ich habe die Reaktionen im Klerusrat geprüft und erkannt, dass viele der Anwesenden mit sich gerungen haben. Ich verurteile für mich niemanden, der sein Jawort zur Entscheidung gab, und doch will ich hiermit betonen, dass für mich diese Option nie und nimmer bestanden hätte, um keinen Preis auf der Welt.
Ich trage meine Ansichten in diesem, angemessenen und sicherlich nicht fanatischen Rahmen, denn wäre ich ein Fanatiker, so würde ich andere Aufhetzen und von meiner Meinung überzeugen wollen."

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Ein Unglück bot eine erste Chance sich zu beweisen. Mehr dazu auf der Folgeseite.

Verlag Allianzblatt | Inhaber: Baron v. Erdinghausen zu Goldhain | Sturmwind & Goldhain

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